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Seit dem 1. Mai verzaubert «Die vergessene Legende von Zürich» das Publikum in der Kirche Enge – und auch Medien und Kulturplattformen haben die Show bereits aufgegriffen. Hier ein Überblick über die Beiträge, die bisher erschienen sind:

TeleZüri hat der Show kurz nach der Premiere einen Beitrag in den ZüriNews gewidmet. Unter dem Titel «Zeitreise in der Kirche Enge» beschreibt der Lokalsender, wie die immersive Show die Vergangenheit mit Farben, Musik und Schauspiel lebendig werden lässt. 👉 Zum Beitrag auf telezueri.ch

Blick, eine der meistgelesenen Zeitungen der Schweiz, berichtet gleich in zwei Artikeln über die Show: einem redaktionellen Beitrag, der die Produktion und ihre Entstehungsgeschichte vorstellt, sowie einem Gewinnspiel, bei dem 15 x 2 Tickets verlost werden. 👉 Zum Artikel auf blick.ch 👉 Zum Gewinnspiel auf blick.ch

Ron Orp, das bekannte Zürcher Stadtmagazin mit treuer lokaler Leserschaft, hat die Show unter dem Titel «Zürich als Legende» in seinen Ron’s Tipps vorgestellt. 👉 Zum Artikel auf ronorp.net

Die Reformierte Kirche Zürich, Gastgeberin der Show, hat ihrerseits einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, in dem Regisseur Damien Fontaine über seine künstlerische Vision spricht und erklärt, warum die Kirche Enge als Spielort eine besondere Energie mitbringt. 👉 Zum Artikel auf reformiert-zuerich.ch

Schweiz Tourismus / MySwitzerland hat die Show in sein offizielles Veranstaltungsverzeichnis aufgenommen und empfiehlt sie als einzigartiges Erlebnis für Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt. 👉 Zum Eintrag auf myswitzerland.com

kulturzüri.ch, das Kulturportal der Stadt Zürich, führt die Show ebenfalls in seinem Programm und stellt sie als herausragendes Erlebnis im Bereich Theater und Musiktheater vor. 👉 Zum Eintrag auf kulturzueri.ch

New in Zurich (englischsprachiges Stadtportal) bezeichnet die Show als eine der innovativsten Lichtinstallationen Zürichs im Jahr 2026 und hebt besonders das Zusammenspiel von Technologie und Live-Performance hervor. 👉 Zum Artikel auf newinzurich.com

Und noch ein weiterer Beitrag, der das Spektakel in der Kirche Enge ins Rampenlicht rückt: Ajour beschreibt die Inszenierung als «Gesamtkunstwerk»